JANSEN Schwimmbeckenfarbe Manganblau
Chlorbeständige Schwimmbeckenfarbe auf Chlorkautschukbasis für Becken, Teiche und Filteranlagen aus Beton und Mauerwerk.
27,90 €
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Chlorfeste Beckenfarbe in Manganblau für Pool, Planschbecken, Zierteich und Brunnen aus Beton – hält Chlor- und Ozonwasser aus.
- Für Schwimmbecken und Planschbecken aus Beton oder Mauerwerk · Zierteiche, Fischbecken, Brunnen · Filter- und Pumpanlagen
- Nicht für GFK- und Folienbecken · Risse im Becken (werden nicht überbrückt) · neuer Putz oder Beton unter 28 Tagen · Ausbesserungen mit Kunststoff-Reparaturmasse
- Du willst Hellblau, Mittelblau oder Kieselgrau oder Gebinde bis 25 kg nimm Agrosit SB Schwimmbadfarbe
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- Flächenstreicher WERKMIT Flächenstreicher Softgriff zum Streichen der Beckenwände Ausführung wählen
- Fachhändler aus Österreich
- Beratung aus der Praxis
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Beschreibung
Beschreibung
Chlorbeständige Schwimmbeckenfarbe auf Chlorkautschukbasis für Becken, Teiche und Filteranlagen aus Beton und Mauerwerk. Die Jansen Schwimmbeckenfarbe ist ein seidenglänzender Schutz- und Zieranstrich auf Chlorkautschukbasis im Farbton 60 Manganblau. Laut Technischem Merkblatt ist sie beständig gegen ozonisiertes und gechlortes Wasser, bedingt säure- und laugenbeständig, bei niedriger Konzentration auch gegen Salzlösungen und Mineralien, und leicht zu reinigen. Sie eignet sich für Beton, Mauerwerk und mineralische Elementplatten in Schwimmbädern, Planschbecken, Fischbecken, Zierteichen, Brunnenbecken sowie Filter- und Pumpanlagen, nicht jedoch für GFK- und Folienbecken; statische Risse werden nicht überbrückt.
Untergrund und Vorbereitung
Der Untergrund muss tragfähig, trocken, sauber und frei von Öl, Fett und Wachs sein; Schmutz- und Staubablagerungen entfernen. Neuer Putz oder Beton muss mindestens 28 Tage durchgetrocknet sein, Ausbesserungen dürfen nur mit rein mineralischen Materialien erfolgen, kunststoffvergütete Reparaturmassen sind ungeeignet. Die Außenwände von Becken müssen gegen Erdfeuchtigkeit gut isoliert sein. Mit dem Stahlglätter abgezogener Beton oder Zementputz wird mechanisch aufgeraut. Alte Chlorkautschuk-Anstriche auf Festigkeit prüfen und gründlich dampfstrahlen. Risse im Bauwerk sind auf ihre Art und Beschichtungsfähigkeit zu prüfen und nach den gültigen Normen zu einem tragfähigen Untergrund vorzubereiten.
Verarbeitung und Verdünnung
Vor Gebrauch gut aufrühren. Der erste Anstrich wird mit ca. 20 % Nitro-Universal-Verdünner Lösin 500 von Kluthe (oder Nitro-Verdünnung GIII von Scheidel) verdünnt, der zweite und dritte Anstrich erfolgt unverdünnt; zwischen den Arbeitsgängen ist eine Wartezeit von 24 Stunden unbedingt einzuhalten. Gestrichen wird mit Naturborstenpinsel, gerollt mit kurzflorigem Roller. Der Anstrich trocknet nur physikalisch, jeder weitere Anstrich löst den vorherigen wieder an, deshalb zügig verschlichten. Verarbeitung bei +5 bis +25 °C, nicht in praller Sonne. Die Zugabe von Abtönkonzentraten vermindert die Beständigkeit. Probeanstrich anlegen, bei mehreren Gebinden auf Chargengleichheit achten; Werkzeuge sofort mit der genannten Verdünnung reinigen.
Verbrauch, Trocknung und Betrieb
Das Technische Merkblatt nennt ca. 3 bis 7 m²/l pro Anstrich je nach Schichtdicke. Bei 23 °C und 60 % relativer Luftfeuchte ist die Farbe nach 1 bis 2 Stunden staubtrocken und nach 24 Stunden überstreichbar. Das Becken darf frühestens nach 14 Tagen befüllt werden, bei Fischbesatz ist eine Wartezeit von 5 bis 6 Wochen einzuhalten. Zu hohe Chlorkonzentrationen, hohe pH-Werte oder Wassertemperaturen sowie Desinfektionsmittel können den Farbton ausbleichen, Kalk oder Salz können helle Ablagerungen am Beckenrand bilden; beides stellt laut Merkblatt keinen Qualitätsmangel dar. Chlorgranulat vorlösen und über Skimmer oder Dosierschwimmer dosieren. Dichte ca. 1,220 bis 1,380 g/cm³; keine VOC-Kategorie.
Sicherheit und Entsorgung
Laut Sicherheitsdatenblatt (Stand 28.10.2025): Achtung; H226 Flüssigkeit und Dampf entzündbar; H335 Kann die Atemwege reizen; H336 Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen; H412 Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung; EUH066 Wiederholter Kontakt kann zu spröder oder rissiger Haut führen. Von Hitze und Zündquellen fernhalten, nur im Freien oder in gut belüfteten Bereichen verarbeiten, Dämpfe nicht einatmen, Schutzhandschuhe tragen. Nicht in Gewässer oder die Kanalisation gelangen lassen; Reste und Behälter gemäß den örtlichen Vorschriften entsorgen.
Kühl, trocken und frostfrei lagern; Anbruchgebinde gut verschließen und stülpen. Maßgeblich sind das aktuelle Technische Merkblatt (Stand 07/2024), das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.